Die ECVET-Fachtagung zum Thema "ECVET: Von der europäischen Empfehlung zu einer Anwendung in Deutschland" diente als Erfahrungsaustausch der 1. ECVET-Projektgeneration und brachte eindeutige Ergebnisse hervor.
Hamburg, 1. Dezember 2011
Der neue Netz3L-Newsletter ist online!
Aus dem Inhalt:
Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre und wünschen eine besinnliche Vorweihnachtszeit.
Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat zur Entscheidung der Kultusministerkonferenz (KMK) Ende November eine Stellungnahme verabschiedet.
Zum Stand der Diskussion äußerte sich der amtierende Präsident der Kultusministerkonferenz, Dr. Bernd Althusmann gegenüber bildungskick.de
Die Netzwerkstelle Lebenslanges Lernen stellt allen Interessierten einen Arbeitsordner zur Verfügung, der als Dokumentations- und Strukturierungshilfe dient. Wir veröffentlichen Handreichungen, die im Arbeitsordner abgelegt werden können.
Als Reaktion auf unser 4. Netzwerktreffen am 07.11.2011 haben wir die Inhalte des Referats aufgearbeitet und zusammengefasst. Zusammen mit der PowerPoint Präsentation des Referenten Michael Klatt können Sie sich einen Überblick verschaffen, wie beim maritimen cometenzcentrum (ma-co GmbH) an der lernergebisorientierten Formulierung der erwerbbaren Qualifikationen gearbeitet wird.
» Die Handreichung und die Präsentation finden Sie unter Arbeitsordner Inhalte, Umsetzung oder beim Rückblick auf das Netzwerktreffen.

Die Einordnung von Qualifikationen im Praxistest
Rund 40 Personen folgten der Einladung der Netzwerkstelle Lebenslanges Lernen zum 4. Netzwerktreffen am 7. November 2011. Neben bekannten Gesichtern aus Hamburger Institutionen und Trägern konnten auch neue, interessierte Teilnehmende aus Betrieben begrüßt werden. Als "Speerspitze" waren sie am aktuellen Stand der Entwicklung des DQR interessiert und warteten auf Antworten, worauf man sich zukünftig vorbereiten müsse.
Die deutsche Referenzstelle für Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung (DEQA-VET) veranstaltete am 26. Oktober 2011 ihre dritte Jahrestagung in den Räumen des BIBB in Bonn.
Zusammen mit Vertretern und Vertreterinnen der Länder und den Sozialpartnern sowie Interessierten aus der beruflichen Bildungspraxis sollte die Rolle und Funktion der Berufsbildungsausschüsse diskutiert werden.
Nach der Veröffentlichung einer Pressemeldung der KMK mit den Ergebnissen der 335. Plenarsitzung am 20./21. Oktober in Berlin hat die Diskussion um die Einordnung von Abitur und dualen Berufsbildungen in den Deutschen Qualifikationsrahmen neues Futter bekommen.
Wir haben Ihnen auf der folgenden Seite die Pressemeldung und verschiedene journalistische Beiträge zusammengestellt.
Am 7. November 2011 setzt sich das 4. Netzwerktreffen Lebenslanges Lernen dem Praxisbezug des Deutschen Qualifikationsrahmens auseinander. Melden Sie sich jetzt an!
Die neu eingerichtete Kommission "INAP Commission: Architecture Apprenticeship" will in den nächsten zwei Jahren internationale Standards für die duale Berufsausbildung erarbeiten. Damit soll der Gefahr der ungleichen Ausbildungsqualitäten entgegengewirkt werden.
Unter dem Motto "Kompetenzen entwickeln - Chancen eröffnen" kamen von 19. bis 20.09. in Berlin rund 1200 Akteure der beruflichen Bildung in Deutschland zusammen. Neben Austausch, Diskussion und Netzwerken stand vor allem eine Frage im Raum: Was gibt es Neues?
Herr Werner Erlewein, Geschäftsführer DQR-Büro Berlin, war in die Koordinierungsstelle für Weiterbildung und Beschäftigung e.V. geladen und beantwortete Fragen zum Deutschen Qualifikationsrahmen.
Die Fachtagung zum aktuellen Erarbeitungsstand des Deutschen Qualifikationsrahmens und die Bedeutung für die Weiterbildung brachte in Berlin Experten und Praktiker zusammen und bot ein Forum zum Erfahrungsaustausch. Fragen zum DQR wie bspw. "Was kann der DQR für die Aus- und Weiterbildungslandschaft in Berlin bedeuten?" konnten im DQR-Café gestellt und diskutiert werden.
Alles weitere in den Bildungs-News.

Die Netzwerkstelle Lebenslanges Lernen hat am 18. August 2011 zum dritten Netzwerktreffen geladen. Ziel der Veranstaltung war es, neben dem fachlichen Austausch in Hamburg tätiger Projekte und Initiativen zum Lebenslangen Lernen, insbesondere im Bereich Aus- und Weiterbildung, Fragen zum Deutschen Qualifikationsrahmen zu sammeln.
Stellungnahmen der Expertinnen und Experten zur Einbeziehung des informellen und nicht-formalen Lernens online.
Ab sofort haben wir neue Telefonnummern. Andrea Krause und Katharina Linke erreichen Sie ab sofort unter 040 334241-365. Elke Moritz hat die Durchwahl -330. Auf eine weiterhin gute Kommunikation!
Das DIE – Deutsches Institut für Erwachsenenbildung hat Weiterbildungsverbände, die Mitglieder im Verein DIE sind, zum Thema DQR in der Erwachsenenbildung befragt. Dabei wurde um Stellungnahme zu vier Fragekomplexen gebeten, die ein Spektrum von Meinungen abbilden und zeigen, inwieweit das Thema in der Praxis diskutiert wird.
Anders als der Schulausschuss der Kultusministerkonferenz (KMK) spricht sich der BIBB- Hauptausschuss dafür aus, die Hochschulreife generell (Fachgebundene oder Allgemeine Hochschulreife und Fachhochschulreife), einheitlich dem DQR-Niveau 4 zuzuordnen.
Die Europäische Kommission hat die Zwischenevaluation des Programms für Lebenslanges Lernen mit der Laufzeit 2007-2013 in Auftrag gegeben und die Ergebnisse im Abschlussbericht im Mai veröffentlicht.
„Ist der DQR tot?" - Diese provokante Frage diskutierten am Mittwoch, den 15.6.2011, Fachleute verschiedener Hamburger Projekte und Institutionen, die der Einladung zum 2. Netzwerktreffen Lebenslanges Lernen Hamburg gefolgt waren.

Seit 9. Mai 2011 vertritt die Diplom Pädagogin Andrea Krause die Netzwerkstelle Lebenslange Lernen als Referentin. Die 29-Jährige, die im Studium und im beruflichen Werdegang umfassende Erfahrungen im Bereich der Erwachsenenbildung sammelte, ist auch ausgebildete Gestaltungstechnische Assistentin für Grafikdesign.
Neben dem Studium arbeitete sie u. a. am Projekt zur "Entwicklung eines Rahmenmodells zur Qualitätssicherung in der Weiterbildung" am Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung und organisierte am Arbeitsbereich Lebenslanges Lernen eine Ringvorlesung zum Thema "Alter und Altern in Gesellschaft". Am Institut für Soziologie arbeitete sie im Vorbereitungsteam der internationalen Tagung "Lebensbegleitendes Lernen, Lehren und Forschen für Aktives Altern vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in europäischen Gesellschaften: Die Rolle der Älteren." Außerdem war Frau Krause langjährige studentische Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung beim Projekt "Kontaktstudium für ältere Erwachsene".
„Ich hoffe und freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit den Akteuren, um die Umsetzung der Strategie des Lebenslangen Lernens in Hamburg weiter voranzubringen“, so Andrea Krause. Mit ihr wird die Netzwerkstelle auch in Zukunft die Idee des gemeinsamen europäischen Bildungsraums weiter verbreiten und bekannt machen, damit im Bereich der beruflichen Bildung eine gemeinsame Basis entsteht, auf der Einzelpersonen und Unternehmen miteinander in Austausch treten können.
Der Januar-Newsletter der Netzwerkstelle Lebenslanges Lernen informiert Sie zu den neuen Entwicklungen des DQR und verschiedensten Veranstaltungen zum Thema in Hamburg.
Mit dem Ziel, Aktivitäten zum lebenslangen Lernen in der Metropolregion Hamburg zusammenzutragen und zu diskutieren, kamen am Mittwoch, den 26.01.2011, etwa 40 Vertreter/-innen verschiedener Projekte zum Netzwerktreffen Lebenslanges Lernen in die KWB.

Die Netzwerkstelle Lebenslanges Lernen legt einen Arbeitsordner vor, der Ihnen zukünftig als Strukturierungs- und Dokumen- tationshilfe im Themengebiet Lebenslanges Lernen dienen soll.
Das Sammelwerk bündelt Infor- mationen um europäische, nationale und regionale Entwicklungen im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Die Dokumente werden in unserem Downloadcenter bereitgestellt.
Gelernt ist gelernt – Kompetenzerwerb und -anerkennung in Europa
Austauschprogramme und betriebliche Kooperationen über nationale Grenzen hinweg: Können Mobilität und Durchlässigkeit von Ausbildungen dem Fachkräftemangel entgegenwirken, die Konkurrenz um die besten Arbeitnehmer/-innen beleben und Weltoffenheit transportieren?
Wie interessant ist der neue europäische Weg für Ausbilder/-innen und Ausgebildete? Welche Möglichkeiten haben Interessierte, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen national übergreifend zu gestalten? Werden Auslandsaufenthalte aktuell tatsächlich anerkannt? Und wie könnten sie zukünftig berücksichtigt werden?
Diesen und Ihren Fragen widmet sich das Podium der Veranstaltung „Gelernt ist gelernt – Kompetenzerwerb und -anerkennung in Europa“. Nach einer kurzen thematischen Einführung durch die Referentin der Netzwerkstelle Eva Eisenmenger werden Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und Berufsschulen sowie der Mobilitätsagentur Hamburg von positiven Erfahrungen und von Hindernissen berichten, die die länderübergreifende Ausbildung mit sich bringt.

Lebenslanges Lernen in Hamburg
Die Rahmenbedingungen europäischer, deutscher und lokaler Bildungspolitik sind mit Europäischem und Deutschem Qualifikationsrahmen und Hamburger Standards gesetzt. Doch wie werden diese in die Praxis intergriert? In welchem Maße tangieren sie Aus- und Weiterbildungspolitik und Maßnahmen in Betrieben? Helfen Sie uns und teilen Sie uns mit, inwiefern diese Themen für Sie von Bedeutung sind.
» Fragebogen für Betriebe
» Fragebogen für Träger
Die Expertenvoten der zweiten Erarbeitungsphase liegen vor.
Von Mai 2009 bis Mai 2010 wurde der von der Bund-Länder-Koordinierungsgruppe und dem Arbeitskreises „Deutscher Qualifikationsrahmen“ gemeinsam entwickelte DQR-Diskussionsvorschlag von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungspraxis in vier ausgewählten Berufs- und Tätigkeitsfeldern (Gesundheit, Handel, Metall/Elektro und IT-Bereich) exemplarisch erprobt.
Die Eigenschaften verschiedener Kompetenzerfassungsinstrumente standen im Fokus der Informationsveranstaltung Kompetenzprofile erfassen und bewerten. Wie Sie Mitarbeiterpotenziale mit Hilfe datenbankgestützter Instrumente optimal ausschöpfen. Die Veranstaltung der Netzwerkstelle Lebenslanges Lernen in den Räumen der KWB legte den Fokus auf in Deutschland genutzte Erfassungsinstrumente, deren Bewertung und ihre zukünftige Nutzung und Bedeutung im Arbeitsalltag. Ziel ist das verbesserte Matching von Tätigkeits- und Kompetenzprofilen und die punktgenaue Erkennung von Weiterbildungsbedarfen.

Die von Dr. Thomas Reglin und Gerhart Hölbling (f-bb Forschungsinstitut Betriebliche Bildung) für die KWB Management GmbH im Auftrag des Amts für Weiterbildung der Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg erstellte Vorstudie "Bausteine der Weiterbildung - Kompetenzproile erfassen und bewerten" kann ab sofort kostenfrei über die KWB bezogen werden.
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